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Von Silke Meier Noch mehr ist anders heute morgen: Ich muss kein Bändchen für Käsesemmeln satt im Versorgungszelt vorzeigen und kein buntes Band als Ticket für das nächste Highlight. Keine Straßenbahnfahrten, in denen früh morgens lauthals “Trading My Sorrows” gesungen wird. Die Alltags-Sorgen waren an diesen vier Tagen tatsächlich wie weggeblasen. Gestern, auf der Heimfahrt mit dem Zug, habe ich bis zum letzten Bahnhof in der hintersten Provinz, Christivaler gesehen. Überall sind sie mit den schwarz-roten Taschen über der Schulter ausgestiegen. Weit verteilt im Land, an vielen kleinen Orten, lebt das Christival noch weiter. Und das ist gut so. Quelle: Jesus.de
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