 | | Bild: Sony Pictures |
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1.60 lohnt sich |
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Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch Hancock (WILL SMITH).
Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung – das weiß jeder – genauer gesagt jeder, außer Hancock. Denn als Superheld hat er es nicht leicht. Wegen seiner unkonventionellen Methoden und nach einigen "Missgeschicken" ist die Bevölkerung von Los Angeles nicht mehr besonders gut auf ihn zu sprechen. Alle lieben es, ihn zu hassen.
Doch ein PR-Berater (JASON BATEMAN) will ihm dabei helfen, sein ramponiertes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Aber als sich Hancock auch noch in dessen attraktive Frau Mary (CHARLIZE THERON) verliebt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf - zumal sich herausstellt, dass die beiden unerwartete Gemeinsamkeiten haben ...
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| Bild: Sony Pictures |
Genre: Action/Komödie
Darsteller: Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Eddie Marsan
Start: 3.07.2008
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH
Land: USA
Jahr: 2008
| Die Meinung der Jesus.de-Reporter: |
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| Roland Meier | Jonathan Eicker |
1.0 genial | 2.2 lohnt sich |
Zuerst kann man sich schon mit dem gammeligen, ungehobelten “Superhelden” anfreunden. Wären wir genauso, wenn wir solche Kräfte hätten? Höflichkeit und Zurückhaltung ist da eher was für Schwächlinge. Erst als ein eher erfolgloser, aber gutgesinnter PR-Berater von Hancock gerettet wird (mit erheblichen Kollateralschäden) versucht H* sein Auftreten etwas angenehmer zu gestalten.
Der Film ist insgesamt alles andere als langweilig. Eine gewisse Portion Komik ist ja bei Will Smith als Hauptdarsteller eh zu erwarten und davon bekommt man reichlich. Tolle Tricktechnik, eine atemberaubende Charlize Theron und das Superhelden-Feeling machen mit dem Mix aus “Will-Smith-Coolness” einen Granaten-Film. Action ohne Ende, aber nicht mit literweise Blut, auch wenn auf eine gewisse Härte nicht verzichtet wurde.
Ein Movie, der uns alle etwas cooler macht - aber auf eine sehr positive Art. | Hancock weiß nicht wo er her kommt und warum er Superkräfte besitzt. Seine Fähigkeiten setzt er zwar für die Verbrechensbekämpfung ein, aber wohl eher aus Langeweile und mit erheblichem Sachschaden als Nebenprodukt. Bekannt ist er vor Allem für sein Alkoholproblem und notorische Unfreundlichkeit. Das soll sich ändern, als sich ein erfolgloser PR-Berater seiner annimmt und versucht aus Hancock einen echten Superhelden zu machen. Doch wie jeder richtige Held entdeckt auch Hancock bald seine ganz persönliche Achillesverse.
Der Film macht absolut Spaß und birgt Überraschungen. Eine davon ist die Tatsache, dass sich die Geschichte (wenigstens ansatzweise) mit Themen wie Identität, Berufung und Liebe auseinander setzt. Ein nicht ganz runder und recht flacher Spannungsbogen sorgt allerdings erfolgreich dafür, dass der Film dem Klischee seines Genres gerecht wird. Insgesamt eine bestens unterhaltende Actionkomödie mit einer Priese Tiefgang. |
* Die Kommentare spiegeln nicht automatisch die Meinung der Redaktion wider.
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